In AI Overviews erscheinen Marken, die drei Hebel zugleich bedienen: solide organische Rankings, Seiten mit klaren, belegten Antworten und Erwähnungen in Medien, die Google ohnehin oft zitiert. Finden Sie bei Ihren Money-Keywords nur Wettbewerber oder Branchenmedien als Quelle, setzen Sie genau bei diesen drei Punkten an.
- Google bindet AI-Overview-Quellen laut eigener Dokumentation an die Ranking-Systeme: Ohne organische Sichtbarkeit gibt es keine Zitation.
- Bei rund 20 Prozent deutscher Keywords erscheint ein AI Overview, die Platz-1-Klickrate fällt von 27 auf 11 Prozent.
- Eine Zitation ist nicht käuflich, doch kommerziell gekennzeichnete Seiten tauchen regelmäßig als KI-Quelle auf.
- Ein realistischer Pilot läuft 90 Tage und kostet rund 1.500 bis 10.000 Euro externes Budget.
Nach welchen Signalen Google Quellen für AI Overviews auswählt
Google wählt die Quellen aus demselben Index und mit denselben Ranking- und Qualitätssystemen wie die klassische Suche. Das bestätigt der Search-Central-Leitfaden zu generativer KI in der Google-Suche. Wer organisch nicht stattfindet, fehlt also schon im Kandidatenpool.
Googles Wortlaut: „The best practices for SEO continue to be relevant because our generative AI features on Google Search are rooted in our core Search ranking and quality systems.“ Auf Deutsch: Die SEO-Grundlagen bleiben gültig, weil die KI-Funktionen auf den zentralen Ranking- und Qualitätssystemen der Suche aufbauen.
Technisch arbeitet Google mit Grounding: Das Sprachmodell formuliert die Antwort auf Basis aktueller, relevanter Seiten, die es per Retrieval-Augmented Generation aus dem Suchindex zieht. Dazu kommt der Query Fan-out, bei dem Google eine Anfrage in parallele Teilanfragen zerlegt und jede davon mit einem eigenen Set an Kandidaten-Seiten bedient. Ihre Seite konkurriert damit um das Haupt-Keyword und um jede Teilfrage, die Google daraus ableitet.
Damit endet, was Google zur Quellenauswahl offiziell bestätigt. Thesen zu Lieblingsformaten, idealen Textlängen oder geheimen Markenboni stammen von Agenturen und Tool-Anbietern. Für Markenerwähnungen gibt es immerhin belastbare Korrelationsdaten aus Drittstudien.
Wie oft das Ihre Keywords betrifft, hat Sistrix für Deutschland ausgewertet: In einer Analyse von über 100 Millionen deutschen Keywords erscheint bei rund 20 Prozent ein AI Overview, im Longtail bei rund 30 Prozent. In knapp 80 Prozent der Fälle steht die Box über den organischen Treffern.
Eine Sistrix-Auswertung über 17 Wochen zeigt: Wer einmal zitiert wird, bleibt oft drin. Bei 53 Prozent der Prompts gibt es keinen einzigen Quellenwechsel, bei 28 Prozent nur vereinzelte. Nur bei 19 Prozent rotieren die Quellen stark. Google formuliert den Text dabei laufend neu und greift trotzdem auf dieselben Domains zurück.
Der Einstieg in den Quellenpool ist schwierig.
Mit der eigenen Website in AI Overviews erscheinen: technische und redaktionelle Basis
Auf der eigenen Website zählen dieselben Hebel wie im klassischen SEO, mit schärferem Fokus auf klare Antworten und belegte Aussagen. Arbeiten Sie die Punkte in dieser Reihenfolge ab, sortiert nach Wirkung:
- Prüfen Sie zuerst Googlebot-Zugang und Indexierung, denn Seiten außerhalb des Index fehlen in jeder KI-Antwort.
- Bauen Sie Rankings aus, indem Sie jede Nutzerfrage zu Ihrem Kernthema auf der passenden Seite beantworten.
- Ziehen Sie Antworten nach vorn: eine Frage pro Abschnitt, die Antwort im ersten Satz, danach Details.
- Belegen Sie Aussagen mit Quellen, nennen Sie Autoren mit Fachkompetenz und zeigen Sie das Aktualisierungsdatum.
Beim Crawling hält sich ein Missverständnis hartnäckig: Der Token Google-Extended regelt laut Googles Hilfeseite zu den Crawlern nur das Training von Gemini-Modellen, AI Overviews bedient ausschließlich Googlebot. Einiges können Sie sich sparen: Laut Google brauchen Sie weder eine llms.txt noch zusätzliches Schema-Markup, Markdown-Versionen oder ein spezielles KI-Textformat, um in generativen Suchfunktionen aufzutauchen. Massenhaft erzeugte KI-Texte ohne redaktionelle Prüfung, Clickbait-Überschriften und Statistiken ohne Quellenangabe sortiert Google laut den Search Quality Rater Guidelines gezielt aus.
Ein Teil dieser Signale entsteht außerhalb Ihrer Domain. Wie Advertorials Autorität für Google und KI aufbauen, hängt eng mit E-E-A-T zusammen.
Externe Erwähnungen und Medienplatzierungen: wie stark PR und Advertorials wirken
Markenerwähnungen hängen enger mit KI-Sichtbarkeit zusammen als Backlinks. Eine Ahrefs-Analyse von rund 75.000 Marken misst für Markenerwähnungen eine Korrelation von 0,66 bis 0,71 mit KI-Antworten, für Backlinks nur 0,19 bis 0,33.
Ehrlich eingeordnet: Korrelation heißt hier zunächst nur, dass oft erwähnte Marken auch oft zitiert werden. Ob die Erwähnung die Zitation auslöst, belegt die Zahl nicht. Einen öffentlich nachprüfbaren Fall „Advertorial X führte zu Zitation Y“ gibt es bislang nicht. Sie investieren in Wahrscheinlichkeit, und genau so sollten Sie es intern auch vertreten.
Welche Medien Sie ansteuern, entscheiden die Daten. Eine Analyse von 250.000 KI-Antworten aus ChatGPT, Google AI Overviews und Perplexity zeigt diese Quellenlandschaft:
| Quelle | Anteil an den Zitationen | Bezugsgröße |
|---|---|---|
| YouTube | 15,2 % | alle zitierten Domains |
| 14,6 % | alle zitierten Domains | |
| Wikipedia | 9,1 % | alle zitierten Domains |
| 7,1 % | alle zitierten Domains | |
| Die Welt | 17 % | deutsche Nachrichtenmedien |
| Handelsblatt | 12,2 % | deutsche Nachrichtenmedien |
| Chip | 8,9 % | deutsche Nachrichtenmedien |
Branchendurchschnitte ersetzen aber nicht den Blick auf Ihre eigenen Suchergebnisse. Prüfen Sie zuerst, welche Domains bei Ihren Keywords zitiert werden, und planen Sie Platzierungen genau dort. Schneiden Sie das Thema auf eine Frage zu, die das AI Overview beantwortet, mit eigenen Zahlen oder einer klaren Einordnung. Achten Sie im Text auf die saubere Nennung von Firmen- und Produktnamen. Ein Link ist willkommen, die Markennennung allein korreliert laut Ahrefs aber stärker mit KI-Sichtbarkeit.
Reddit und YouTube gehören ebenfalls in den Plan: Ein Erklärvideo oder eine fachkundige Antwort in einer Community zahlt auf dieselbe Quellenlandschaft ein. Gut kombinieren lassen sich außerdem ein Fachartikel mit Autoren-Bio auf einem Branchenmedium und ein gepflegter Eintrag bei OMR Reviews oder Trustpilot.
Für die Medienseite stehen drei Formate zur Wahl. Ein Advertorial ist ein gekennzeichneter, bezahlter Beitrag: Sie bestimmen Botschaft und Medium, der Preis richtet sich nach Reichweite und Umfang des Pakets. PR zielt auf redaktionelle Berichterstattung, über Erscheinen und Wortlaut entscheidet die Redaktion. Ein Gastbeitrag positioniert Sie als Experten unter eigenem Namen, meist mit Autoren-Bio. Wählen Sie das Format nach Ziel: Für eine feste Botschaft auf einem Medium, das bei Ihren Keywords bereits zitiert wird, passt das Advertorial, für viele Markenerwähnungen über mehrere Titel die PR.
Bei Wordsmattr decken wir beide Wege ab. Unsere Online-Advertorials platzieren wir gekennzeichnet auf über 475 Medien im DACH-Raum, mit persönlicher Beratung zur Medienauswahl. Unsere PR-Agentur-Leistung startet ab 1.000 Euro und nutzt ein Netzwerk von über 1.000 Verlagen.
Sichtbarkeit messen: Tools, Kennzahlen und was ins Reporting gehört
Starten Sie mit einem kostenlosen Handcheck: Prüfen Sie diese Woche zehn Money-Keywords im Inkognito-Modus und notieren Sie pro Keyword, ob ein AI Overview erscheint und welche Domains zitiert werden. Für laufendes Tracking brauchen Sie ein Tool.
| Tool | Einstiegspreis | Umfang |
|---|---|---|
| Manueller Check | 0 Euro | Momentaufnahme für rund 10 Keywords |
| Otterly.AI | ca. 29 US-Dollar/Monat (Lite, 15 Prompts) | bis 489 US-Dollar/Monat (400 Prompts); ChatGPT, AI Overviews, Perplexity, Copilot; Gemini und AI Mode teils gegen Aufpreis |
| Semrush AI Visibility Toolkit | ca. 99 US-Dollar/Monat | Add-on, Abrechnung pro Domain |
| Peec AI | rund 85 bis 90 Euro/Monat | Einstiegstarif |
Die zentrale Kennzahl für Ihr Reporting ist der Share of Voice: der Anteil der Zitationen, den Ihre Marke gegenüber Wettbewerbern über ein festes Set realer Nutzer-Prompts erhält. Tools wie Otterly.AI erfassen dafür Erwähnungsrate, Position in der Antwort und die zitierten Quellen.
Daneben gehören die Zitationsrate je Prompt-Set und die Tonalität der Nennungen ins Monatsreporting. Legen Sie das Prompt-Set fest und ändern Sie es bewusst. Sonst vergleichen Sie von Monat zu Monat unterschiedliche Grundlagen.
Was eine Zitation bringt und wie Sie das Investment intern begründen
Eine Zitation bringt vor allem Sichtbarkeit im Moment der Recherche, deutlich weniger Klicks. Sistrix beziffert den Effekt für Deutschland so: Die Klickrate auf Position 1 sinkt mit AI Overview von 27 Prozent auf 11 Prozent. Insgesamt gehen so 265 Millionen organische Klicks pro Monat verloren, rund 6,6 Prozent aller organischen Klicks.
Wie hart es Sie trifft, hängt an der Branche. Gesundheitsportale verlieren über 30 Prozent ihrer Klicks, Rezeptseiten gut 1 Prozent, transaktionale Seiten wie Booking.com oder Amazon bleiben fast verschont. Informations-Content für frühe Recherchephasen sitzt also mitten im Wirkungsbereich.
Für die Geschäftsführung hilft ein klarer Perspektivwechsel: Klicks bleiben eine Kennzahl, Share of Voice kommt dazu als zweite Leitkennzahl. Ihre Marke steht in der Antwort, die über den organischen Treffern erscheint, auch wenn niemand klickt. Und wer klickt, ist wertvoller: Laut Growth Memo bleiben Besucher aus KI-Suchen bis zu eine Minute länger auf der Seite.
Verlorenen Traffic ersetzt eine Zitation dagegen nicht eins zu eins. Sagen Sie das intern offen, dann trägt die neue Kennzahl auch durch den ersten schwachen Monat.
Lässt sich eine Platzierung kaufen? Grenzen, Kennzeichnung und Rechtslage
Nein, einen Buchungsweg für die Quellenplätze im AI Overview gibt es nicht. Kaufen können Sie die Signale davor: Medienplatzierungen, Content und Messung. Für bezahlte Beiträge gilt in Deutschland eine klare Kennzeichnungspflicht nach § 5a Abs. 4 UWG: Wer den kommerziellen Zweck nicht kenntlich macht, handelt unlauter. Seit Mai 2022 gilt zudem eine widerlegliche Vermutung, dass bei Handeln zugunsten eines fremden Unternehmens eine Gegenleistung geflossen ist.
Der Pressekodex (Ziffer 7) verlangt, dass Leser bezahlte Veröffentlichungen erkennen. Der Presserat akzeptiert dafür „Anzeige“ oder „Werbung“, nicht aber „Sponsored Post“ oder „Partnerinhalt“. Verstöße gegen das Trennungsgebot sind laut BGH zugleich wettbewerbswidrig und können abgemahnt werden. Mit „Anzeige“ im Kopf des Beitrags sind Sie auf der sicheren Seite.
Eine DataPulse-Studie zu rund 128.000 KI-Quellenverweisen bei deutschsprachigen Produktanfragen zeigt: Korrekte Kennzeichnung schließt Zitation nicht aus. 26,6 Prozent der von Google AI Overviews zitierten Quellen führen zu einer kommerziell gekennzeichneten Seite, bei Perplexity sind es 31,6 Prozent, bei ChatGPT 28,0 Prozent. In 98,9 Prozent aller Antworten steckt mindestens eine solche Quelle.
Der 90-Tage-Pilot: Budget, Zeitrahmen und Rollenverteilung
Ein schlanker Pilot läuft über 90 Tage in vier Phasen. Unser Richtwert für das externe Budget liegt bei rund 1.500 bis 10.000 Euro, den größten Posten macht die Medienplatzierung in der letzten Phase aus.
| Phase | Zeitraum | Aufgaben | Externe Kosten |
|---|---|---|---|
| 1. Audit | Tag 1 bis 14 | Money-Keywords prüfen: Wo erscheint ein AI Overview, wer wird zitiert? Prompt-Set festlegen | 0 Euro manuell, Tool ab ca. 29 US-Dollar/Monat |
| 2. Technische Basis | Tag 15 bis 30 | Crawling und Indexierung prüfen, strukturierte Daten, Autorenprofile | interne Stunden |
| 3. Content | Tag 31 bis 60 | 5 bis 10 Ankerseiten auf direkte Antworten, Belege und Aktualität umbauen | interne Stunden oder externe Texter |
| 4. Externe Platzierung | Tag 61 bis 90 | ein Advertorial oder Gastbeitrag, erstes Tracking-Reporting | regional ca. 500 bis 3.000 Euro, Fachmedium ca. 3.500 bis 8.000 Euro, Leitmedium ab ca. 6.000 Euro (etwa FAZ Kaufkompass) |
Die Spanne treibt fast allein das Medium, dazu kommen je nach Angebot Produktions- und Targeting-Kosten. Für einen Test reicht ein Fachmedium, das bei Ihren Keywords bereits als Quelle auftaucht. Nationale Leitmedien online ordnen Marktbeobachter bei 15.000 bis 30.000 Euro ein, ein BILD-Paket mit 9 Millionen Ad Impressions kostet 50.000 Euro plus 3.500 Euro Kreation. Solche Summen lohnen sich erst, wenn Ihre Messung steht.
Im Team verteilt sich die Arbeit klar. Das SEO-Team verantwortet technische Basis und Seitenstruktur. Content- oder PR-Team pflegen Autorenprofile und E-E-A-T-Signale. Der Marketing-Lead wählt das Medium aus und prüft die Kennzeichnung.
Eine Agentur lohnt sich vor allem für Phase 4 und das Reporting, wenn Ihnen Medienkontakte oder Kapazität fehlen. Mit unserer Generative Engine Optimization optimieren wir Ihre Sichtbarkeit in KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini. Als ehemaliges Medienhaus kennen wir bei Wordsmattr beide Seiten einer Platzierung.
GEO ist kein neues Spiel, nur ein neues Spielfeld
SEO und GEO bauen auf denselben Fundament-Signalen auf: Index, Ranking, belegte Inhalte und eine Marke, über die andere schreiben. Neu ist, wie Google diese Signale zu einer Antwort kombiniert und wie eng Markenerwähnungen in Medien dabei mit der Sichtbarkeit zusammenhängen.
- Ihr nächster Schritt passt in eine Stunde: Öffnen Sie ein Inkognito-Fenster und prüfen Sie Ihre zehn wichtigsten Money-Keywords.
- Notieren Sie, welche Domains zitiert werden.
- Diese Liste ist Ihr Audit aus Woche 1 und zugleich die Medienliste für Ihre erste Platzierung.
Häufige Fragen zu Zitationen in AI Overviews
Reicht ein Top-10-Ranking, um im AI Overview zitiert zu werden?
Nein, es erhöht nur die Chance. Laut einer Auswertung von Discovered Labs überschneiden sich die Quellen von AI Overviews zu 54 Prozent mit den organischen Top-20-Treffern. Der übrige Teil stammt von Seiten außerhalb dieser Positionen, auffällig oft von YouTube.
Was bedeutet es, wenn die Marke genannt, aber nicht verlinkt wird?
Ihre Marke ist in der Antwort sichtbar, nur ohne Klickpfad. Die Nennung zählt im Share of Voice voll mit. Prüfen Sie, welche Teilfrage die verlinkten Quellen beantworten, und bauen Sie auf Ihrer Seite genau dafür den klarsten Abschnitt mit Belegen.
Lohnt sich eine llms.txt wenigstens für ChatGPT und Perplexity?
Nein, nach aktueller Datenlage nicht. Eine SE-Ranking-Analyse von rund 300.000 Domains fand keinen messbaren Zusammenhang zwischen einer llms.txt und häufigeren KI-Zitationen. Rund 97 Prozent dieser Dateien rufen KI-Crawler laut weiteren Auswertungen nie ab.
Zahlen dieselben Maßnahmen auch auf ChatGPT und Perplexity ein?
Nein, nicht eins zu eins. Perplexity zitiert stark community-basiert, Reddit allein kommt dort auf 46,7 Prozent der Quellen. ChatGPT bevorzugt Konsens- und Markenquellen, und beide Systeme nutzen andere Indizes als Google. Medienpräsenz und Community-Erwähnungen decken deshalb mehr Systeme ab als reine Google-Optimierung.
Was tun, wenn die Seite trotz gutem Ranking nicht zitiert wird?
Vergleichen Sie Ihre Seite Absatz für Absatz mit den zitierten Quellen. Achten Sie darauf, ob diese eine Teilfrage direkter beantworten, frischere Zahlen nutzen oder Quellen angeben. Ergänzen Sie genau diesen Abschnitt, aktualisieren Sie das Datum und prüfen Sie den Effekt nach einigen Wochen im Tracking.
Was tun, wenn die Marke im AI Overview falsch oder veraltet dargestellt wird?
Nutzen Sie zuerst die Feedback-Funktion direkt im AI Overview. Korrigieren Sie parallel die Quellseite, aus der der Fehler stammt, und machen Sie das Aktualisierungsdatum sichtbar. Prüfen Sie außerdem, ob Sie Ihr Knowledge Panel beanspruchen können, und suchen Sie in der Search Console nach technischen Ursachen.
CEO & Gründer – Wordsmattr GmbH
Lukas Gehrer ist Gründer und CEO der Advertorial-Agentur Wordsmattr.io und Experte für Advertorials & Content Marketing. Über seine Erfahrung rundum Marketing, KI & Online Sichtbarkeit berichteten bereits die FAZ, DerStandard, Basicthinking, ITdaily, HORIZONT und viele weitere Medien. 2014 als Journalist und Podcaster gestartet, schreibt er heute noch immer als Gastautor, etwa für ZDNet oder World4You.

