Spiegel Werbung: Print und Online Kampagnen buchen

Der Spiegel ist eines der einflussreichsten Nachrichtenmagazine Deutschlands, mit einer wöchentlichen Auflage von rund 700.000 Exemplaren (Quelle: IVW, 2. Quartal 2023). Werbung im Spiegel Print sowie Online bietet Unternehmen die Möglichkeit, eine anspruchsvolle und gut informierte Leserschaft zu erreichen. Die Leser des Spiegels zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und eine starke Kaufkraft aus, was ihn zu einer attraktiven Plattform für Werbetreibende macht.

Wir geben Ihnen einen kompakten Überblick zu allen Formaten, Preisen und dem Vorgehen beim Buchen von Werbung auf dem Spiegel.

Spiegel Mediadaten

Die Mediadaten des Spiegels liefern ausführliche Informationen über Reichweite, Leserstruktur, Anzeigenformate und Preise. Laut den aktuellen Mediadaten haben etwa 68 % der Leser einen Hochschulabschluss, und das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen liegt deutlich über dem Durchschnitt (Quelle: SPIEGEL Media). Diese Informationen sind entscheidend für die Planung effektiver Werbekampagnen, da sie eine gezielte Ansprache der gewünschten Zielgruppe ermöglichen. Die Mediadaten enthalten zudem Details zu Buchungsfristen, technischen Spezifikationen und Kontaktinformationen für die Anzeigenbuchung.

Spiegel Werbung Preise

Die Kosten für Werbung im Spiegel variieren je nach Format, Platzierung, Größe und Dauer der Schaltung. Hier sind die 10 häufigsten Werbeformate und ihre ungefähren Kosten:

  1. 1/1-Seite im Printmagazin: Eine ganzseitige Anzeige im Spiegel-Magazin kostet etwa 50.000 bis 60.000 Euro pro Schaltung. Dieses Format bietet maximale Sichtbarkeit und eignet sich besonders für groß angelegte Kampagnen.
  2. 1/2-Seite im Printmagazin: Eine halbe Seite liegt preislich bei rund 25.000 bis 30.000 Euro. Dieses Format ist kosteneffizient und dennoch wirkungsvoll, um eine breite Leserschaft zu erreichen.
  3. Doppelseitige Anzeige: Für eine Anzeige, die sich über zwei gegenüberliegende Seiten erstreckt, müssen Sie mit Kosten von etwa 100.000 Euro rechnen. Diese bietet eine beeindruckende Präsentationsfläche für kreative Werbebotschaften.
  4. Umschlagseiten (2. oder 3. Seite): Premium-Platzierungen auf den Innenseiten des Covers kosten zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Diese Positionen garantieren hohe Aufmerksamkeit gleich zu Beginn des Magazins.
  5. Beilagen im Printmagazin: Das Einlegen von Flyern oder Broschüren kostet je nach Gewicht und Umfang zwischen 40.000 und 50.000 Euro. Beilagen ermöglichen es, detaillierte Informationen oder Produktproben direkt an die Leser zu verteilen.
  6. Display Ads auf SPIEGEL.de (Leaderboard): Online-Banner im Format 728x90 Pixel kosten etwa 20 bis 40 Euro TKP (Tausend-Kontakt-Preis). Diese befinden sich meist am oberen Rand der Website und erzielen hohe Sichtbarkeit.
  7. Medium Rectangle Ads auf SPIEGEL.de: Mit einer Größe von 300x250 Pixel liegen die Kosten bei ungefähr 25 bis 45 Euro TKP. Diese Anzeigen sind häufig innerhalb von Artikeln platziert und profitieren von der hohen Verweildauer der Leser.
  8. Video Pre-Roll Ads: Werbevideos, die vor redaktionellen Videos abgespielt werden, kosten zwischen 40 und 60 Euro TKP. Video-Ads bieten eine hohe Engagement-Rate und sind ideal für dynamische Werbebotschaften.
  9. Native Advertising auf SPIEGEL.de: Gesponserte Inhalte, die sich nahtlos in das redaktionelle Umfeld einfügen, können je nach Umfang und Platzierung zwischen 15.000 und 30.000 Euro kosten. Dieses Format eignet sich hervorragend für Storytelling und tiefere Markenkommunikation.
  10. Sonderwerbeformen (z. B. Wallpaper, Sitebar): Auffällige Formate, die die gesamte Hintergrundfläche oder seitliche Bereiche der Website einnehmen, kosten etwa 30 bis 50 Euro TKP. Sie bieten maximale Aufmerksamkeit und sind ideal für Kampagnen mit hohem Impact.

Spiegel Advertorial: Preise & Tipps

Advertorials im Spiegel bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaften in Form von redaktionell gestalteten Inhalten zu präsentieren. Sie verbinden informative Artikel mit werblichen Elementen und fügen sich harmonisch in das redaktionelle Umfeld ein. Die Preise für Advertorials variieren je nach Medium, Platzierung und Umfang:

  • Print-Advertorials: Eine ganzseitige Anzeige im Magazin kann zwischen 60.000 und 80.000 Euro kosten. Diese Formate bieten hohen Vertrauensvorschuss durch das gedruckte Medium und erreichen eine exklusive Leserschaft.
  • Online-Advertorials auf SPIEGEL.de: Wenn Sie digitale Advertorials buchen, liegen Sie preislich etwa zwischen 15.000 und 40.000 Euro. Sie profitieren von der hohen Reichweite der Website und ermöglichen zusätzlich interaktive Elemente wie Videos oder Links.

Werbung im Spiegel: Überblick

Werbung im Spiegel kann in verschiedenen Formaten geschaltet werden. Im Printbereich stehen klassische Formate wie 1/1-Seite, 1/2-Seite oder Doppel-Seiten zur Verfügung. Es gibt auch spezielle Platzierungen wie Umschlagseiten oder Sonderformate, die aufgrund ihrer prominenten Position eine erhöhte Aufmerksamkeit erzielen. Die Preise variieren je nach Format und Platzierung. Für genaue Preisangaben und individuelle Angebote empfiehlt es sich, die aktuellen Mediadaten zu konsultieren oder direkt Kontakt mit dem Anzeigenverkauf aufzunehmen.

Zusätzlich können Beilagen oder Sonderbeilagen gebucht werden, die es ermöglichen, ausführlichere Informationen oder Produktproben an die Leser zu verteilen. Dies bietet eine hervorragende Möglichkeit, potenzielle Kunden direkt anzusprechen und das Interesse an Produkten oder Dienstleistungen zu steigern.

Online Werbeformate

Neben dem Printmagazin bietet der Spiegel umfangreiche digitale Werbemöglichkeiten. Auf SPIEGEL.de, einer der meistbesuchten Nachrichtenwebsites Deutschlands mit über 20 Millionen Unique Usern pro Monat (Quelle: AGOFDigital Facts 2023), können verschiedene digitale Formate gebucht werden. Dazu gehören:

  • Display Ads: Banner, Skyscraper, Medium Rectangle und andere Standardformate.
  • Video-Ads: Pre-Roll-, Mid-Roll- und Post-Roll-Videos.
  • Native Advertising: Werbeinhalte, die sich harmonisch in das redaktionelle Umfeld einfügen.
  • Sonderwerbeformen: Interaktive Formate wie Wallpaper, Sitebars oder Parallax Ads.

Digitale Werbung bietet den Vorteil der zielgenauen Ansprache durch Targeting-Optionen wie Geo-Targeting, Themen-Targeting oder Behavioral Targeting. Dadurch können Werbebotschaften effizient an die gewünschte Zielgruppe ausgeliefert werden.

Spiegel: Werbung buchen Tipps

Unternehmen, die im Der Spiegel werben, profitieren von der hohen Glaubwürdigkeit und Reichweite des Magazins. Die Werbemöglichkeiten sind vielfältig und können individuell auf die Bedürfnisse des Werbetreibenden zugeschnitten werden. Neben Standardformaten gibt es auch kreative Sonderwerbeformen wie Gatefolder, Panorama-Anzeigen oder Rubriken-Sponsoring. Diese speziellen Formate ermöglichen es, die Aufmerksamkeit der Leser besonders effektiv zu gewinnen und die Markenbotschaft eindrucksvoll zu vermitteln.

Bei der Planung einer Print-Kampagne im Spiegel sollten Unternehmen folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Zielgruppe: Wer soll erreicht werden?
  • Budget: Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?
  • Zeitpunkt: Wann soll die Anzeige geschaltet werden, um maximale Wirkung zu erzielen?
  • Format: Welches Anzeigenformat passt am besten zur Botschaft und zum Budget?

Fazit: Spiegel Werbung buchen - so geht's

Für Unternehmen, die eine effektive Werbekampagne planen möchten, bietet der Spiegel in Print und Online eine Vielzahl von Möglichkeiten. Durch die Kombination aus hoher Reichweite, qualitativ hochwertigem Umfeld und zielgruppenspezifischen Formaten können Werbetreibende ihre Botschaften effizient platzieren. Es empfiehlt sich, frühzeitig Kontakt mit dem SPIEGEL Media Team aufzunehmen, um individuelle Beratung und maßgeschneiderte Angebote zu erhalten.

FAQ: Fragen und Antworten

Hier kommen die häufigsten Fragen zu Werbung im SPIEGEL.

Spiegel Online Werbung Formate

  • Display Advertising: Klassische Bannerformate wie Leaderboard, Medium Rectangle oder Skyscraper.
  • Video Advertising: Integration von Werbevideos in redaktionelle Inhalte.
  • Native Advertising: Inhaltlich eingebundene Werbung, die sich nahtlos in das redaktionelle Umfeld einfügt.
  • Programmatic Advertising: Automatisierter Einkauf von Werbeflächen mit präzisem Targeting.

Spiegel Online ohne Werbung: Spiegel Werbung blockieren

SPIEGEL Online bietet Abonnenten von SPIEGEL+ die Möglichkeit, die Website ohne Werbung zu nutzen. Dies führt zu schnelleren Ladezeiten und einem ungestörten Leseerlebnis. Zusätzlich erhalten Abonnenten Zugang zu exklusiven Artikeln, Hintergrundberichten und Analysen, die nicht frei verfügbar sind. Für viele Leser stellt dies einen Mehrwert dar, der über die reine Werbefreiheit hinausgeht.

Das Blockieren von Werbung kann die Einnahmen von Medienhäusern erheblich reduzieren und somit die Qualität und Unabhängigkeit des Journalismus beeinträchtigen. Während es technische Möglichkeiten gibt, Werbung im Spiegel oder auf SPIEGEL Online zu blockieren, sollten sich Nutzer der Konsequenzen bewusst sein. Wer dennoch Werbung blockieren möchte, kann entsprechende Browser-Erweiterungen wie Adblock Plus oder uBlock Origin nutzen. Es ist jedoch empfehlenswert, vertrauenswürdige Seiten auf die sogenannte Whitelist zu setzen, um ihre Arbeit zu unterstützen.

Spiegel mit Werbung

Der Spiegel finanziert seinen unabhängigen Journalismus unter anderem durch Werbeeinnahmen. Die Präsenz von Werbung ermöglicht es dem Magazin, hochwertige Inhalte zu produzieren und zu veröffentlichen. Für Unternehmen bietet dies die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen in einem renommierten und vertrauenswürdigen Umfeld zu präsentieren. Die Integration von Werbung erfolgt dabei so, dass sie die Leseerfahrung bereichert und den Lesern zusätzliche Informationen bietet.

Spiegel ohne Werbung

Für Leser, die ein werbefreies Leseerlebnis bevorzugen, bietet der Spiegel verschiedene Premium-Abonnements an. Mit einem solchen Abonnement erhalten Sie Zugang zu allen Inhalten ohne Unterbrechung durch Anzeigen, sowohl in der digitalen Ausgabe als auch in der Printversion. Weitere Vorteile können der Zugriff auf exklusive Inhalte oder zusätzliche Services sein. Details zu den Abonnementmodellen und Preisen finden Sie auf der offiziellen Website unter SPIEGEL -> Abonnement.


TV Werbung buchen: Tipps und Tricks zum Fernsehwerbung buchen

Fernsehwerbung bleibt trotz der Digitalisierung ein mächtiges Instrument zur Reichweitensteigerung und Markenbildung. TV Werbung zu buchen kann jedoch komplex sein, insbesondere aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und variablen Kosten. In diesem Ratgeber erfahren Sie Tipps und Tricks, wie Sie erfolgreich TV Werbung buchen und was Sie dabei beachten sollten.

TV Werbung buchen in Österreich

TV Werbung buchen eröffnet Unternehmen die Chance, Millionen von Zuschauern gleichzeitig zu erreichen. Dabei ist es wichtig, strategisch vorzugehen, um das maximale Potenzial auszuschöpfen.

  • Zielgruppenanalyse: Eine präzise Definition Ihrer Zielgruppe ist unerlässlich. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Werbung die richtigen Menschen zur richtigen Zeit erreicht.
  • Senderauswahl: Wählen Sie den TV-Sender aus, der die höchste Reichweite in Ihrer Zielgruppe hat. Unterschiedliche Sender sprechen unterschiedliche Demografien an.
  • Buchungszeitraum: Frühzeitige Buchung ist entscheidend, um begehrte Werbeplätze zu sichern und möglicherweise von Frühbucherrabatten zu profitieren.

Weitere Informationen finden Sie bei Goldbach, einem führenden Vermarkter von elektronischen Medien.

Fernsehwerbung buchen in Österreich

Beim Fernsehwerbung buchen sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen, um die Effizienz Ihrer Kampagne zu maximieren.

  • Sendezeiten: Prime-Time-Slots (zwischen 19 und 22 Uhr) haben die höchste Zuschauerzahl, sind aber auch am teuersten. Eine Abwägung zwischen Kosten und Reichweite ist hier entscheidend.
  • Werbeformate: Neben klassischen Werbespots gibt es Sponsoring, Product Placement und Splitscreen-Werbung. Jedes Format bietet unterschiedliche Vorteile und sollte strategisch gewählt werden.
  • Compliance: Achten Sie auf die gesetzlichen Vorgaben und Werberichtlinien, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Dazu zählen Werbebeschränkungen für bestimmte Produkte und Altersgruppen.

Detaillierte Richtlinien finden Sie auf der Seite der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR).

TV Werbung Österreich

TV Werbung in Österreich bietet einzigartige Möglichkeiten, die über die üblichen nationalen Kampagnen hinausgehen.

  • Regionale Ausrichtung: Nutzen Sie lokale Sender oder regionale Werbefenster großer Sender, um spezifische Zielgruppen in bestimmten Gebieten zu erreichen.
  • Kulturelle Aspekte: Passen Sie Ihre Werbung an österreichische Kultur und Traditionen an, um eine stärkere Bindung zur Zielgruppe herzustellen.
  • Kooperationen: Die Zusammenarbeit mit österreichischen Prominenten oder Influencern kann die Wirkung Ihrer Werbung signifikant erhöhen.

Mehr dazu erfahren Sie bei ORF Enterprise.

TV Werbung Preise

Grundsätzlich hängen die Preise für Werbung im TV natürlich extrem vom Sender und der Zeit ab. Hier ein kompakter Überblick:

  • Kurze Spots: ab 4900 Euro
  • Mittlere Spots: ab 9900 Euro
  • Große Spots & Kampagnen: ab 15.000 Euro

Die TV Werbung Preise können stark variieren und hängen von mehreren Faktoren ab. Ein tiefes Verständnis der Preisgestaltung kann Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem Budget herauszuholen.

  • Senderabhängigkeit: Die Preise unterscheiden sich zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern. Private Sender bieten oft günstigere Tarife, während öffentlich-rechtliche Sender eine höhere Reichweite haben können.
  • Zeitfenster: Werbeplätze während der Hauptsendezeiten sind teurer, erreichen aber auch mehr Zuschauer. Randzeiten können kosteneffizienter sein und dennoch effektiv sein.
  • Spotlänge: Längere Werbespots sind teurer. Allerdings können kürzere Spots (z. B. 10 oder 15 Sekunden) durch hohe Frequenz eine ähnliche Wirkung erzielen.

Preisübersichten und weitere Details finden Sie bei IP Österreich.

TV Spot Kosten

Neben den Preisen für die Platzierung des Spots, sollte man natürlich auch gutes Filmmaterial für den Spot haben. Hier helfen Agenturen wie Wordsmattr, die Ihnen echte Knaller-Filme zu erstellen, die Ihre Zielgruppe zum Kaufen bringt. Mit folgenden Kosten sollte man rechnen:

  • Spot Platzierung: ab 5000 Euro
  • Spot Produktion: ab 3500 Euro
  • Agentur: 5% Provision

Die TV Spot Kosten setzen sich aus verschiedenen Elementen zusammen und können durch strategische Planungoptimiert werden.

  • Produktionskosten: Diese variieren je nach Drehort, Schauspielern, Regie und technischen Effekten. Eine sorgfältige Planung kann hier Kosten einsparen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.
  • Schaltungskosten: Basieren auf Reichweite, Sendezeit und Senderauswahl. Durch die Kombination verschiedener Sender und Zeiten können Sie die Effizienz Ihrer Kampagne steigern.
  • Rabatte: Viele Sender bieten Rabatte für Mengenbuchungen oder langfristige Verträge an. Es lohnt sich, danach zu fragen.

Einblicke und Tipps zur Kostenoptimierung bietet die Marketing-Börse.

Fernsehwerbung Preise

Die Fernsehwerbung Preise können durch geschickte Strategien gesenkt werden, ohne die Wirksamkeit zu verlieren.

  • Verhandlung: Viele Sender sind bereit, individuelle Konditionen auszuhandeln, insbesondere bei langfristigen Partnerschaften.
  • Alternativen: Erwägen Sie den Einsatz von kürzeren Spots oder innovativen Formaten wie Splitscreen-Werbung, um Kosten zu reduzieren.
  • Timing: Die Buchung von Werbeplätzen außerhalb der Peak-Zeiten kann erheblich günstiger sein und dennoch eine gute Reichweite erzielen.

Strategien zur Kostenoptimierung finden Sie bei MediaCom.

TV Werbespot Kosten

Um die TV Werbespot Kosten zu senken, gibt es verschiedene Ansätze, die gleichzeitig die Effizienz Ihrer Werbung erhalten oder sogar steigern können.

  • Effiziente Produktion: Setzen Sie auf Animationsvideos oder Stock-Footage, um teure Drehs zu vermeiden. Moderne Technologien ermöglichen hochwertige Ergebnisse zu geringeren Kosten.
  • Inhouse-Produktion: Nutzen Sie interne Ressourcen und Talente, um Teile der Produktion selbst zu übernehmen. Dies kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Authentizität erhöhen.
  • Förderungen: Informieren Sie sich über staatliche Fördermittel oder Subventionen für kreative Medienprojekte, die einen Teil der Kosten abdecken können.

Weitere Tipps zur Kostensenkung finden Sie bei der Filmwirtschaft Austria.

OE42 TV Werbung

OE42 TV Werbung ist eine attraktive Option für Unternehmen, die innovative Werbeformen suchen. Schon ab ca. 5000 Euro kann man mit tollen Spots rechnen.

  • Innovative Formate: OE42 bietet interaktive Werbemöglichkeiten und Sponsoring-Optionen, die besonders bei jüngeren Zielgruppen gut ankommen.
  • Zielgruppenfokus: Der Sender spezialisiert sich auf moderne Inhalte und erreicht dadurch ein dynamisches Publikum.
  • Flexibilität: Kurzfristige Buchungen und Anpassungen sind möglich, was Ihnen mehr Agilität in der Kampagnenplanung ermöglicht.

Weitere Informationen finden Sie bei OE42 Media.

TV Werbung buchen leicht gemacht: alle Tipps!
TV Werbung buchen leicht gemacht: alle Tipps!

ATV Werbung Kosten

Die ATV Werbung Kosten sind besonders für mittelständische Unternehmen interessant, die effektiv werben möchten. Schon zwischen 5000 und 9000 Euro kommen Sie auf ATV!

  • Kosteneffizienz: Im Vergleich zu größeren Sendern bietet ATV günstigere Tarife, ohne dabei auf eine relevante Reichweite zu verzichten.
  • Zielgruppengenauigkeit: Durch eine starke Präsenz in bestimmten Zuschauersegmenten können Sie Ihre Werbebotschaft gezielt platzieren.
  • Werbeformen: Neben klassischen Spots bietet ATV Sendungskooperationen und Sponsoring, die Ihre Marke prominent platzieren.

Details zu den Angeboten finden Sie unter ATV Marketing.

TV Werbung Kosten ORF

Die TV Werbung Kosten beim ORF (durchaus 20.000 Euro und aufwärts) sind zwar höher, bieten aber große Vorteile für Ihre Werbekampagne.

  • Premium-Platzierung: Sie erhalten exponierte Werbeplätze während der Top-Sendungen, was die Aufmerksamkeit maximiert.
  • Imagefaktor: Werbung im ORF steigert das Markenprestige und das Vertrauen der Konsumenten in Ihr Unternehmen.
  • Exklusivität: Durch begrenzte Werbezeiten pro Stunde ist die Konkurrenz geringer, was Ihre Werbung hervorstechen lässt.

Mehr Informationen zu den Möglichkeiten finden Sie bei ORF Werbung.

Fernsehwerbung buchen in Österreich
Fernsehwerbung buchen in Österreich

FAQ zur Buchung von TV Werbung

Wie frühzeitig sollte ich meine TV Werbung buchen?

Es ist empfehlenswert, TV Werbeplätze 2 bis 4 Monate im Voraus zu buchen, insbesondere für Prime-Time-Slots oder saisonale Spitzenzeiten, um die besten Platzierungen zu sichern und von Frühbucherrabatten zu profitieren.

Kann ich meine Zielgruppe spezifisch ansprechen?

Ja, durch die Auswahl von bestimmten Sendern, Sendungen oder regionalen Werbefenstern können Sie Ihre Zielgruppe gezielt ansprechen. Einige Sender bieten auch demografisches Targeting an.

Was kostet ein 30-Sekunden-TV-Spot im Durchschnitt?

Die Kosten für einen 30-Sekunden-Spot können zwischen 500 Euro in Nischensendern und über 50.000 Euro während Prime-Time bei reichweitenstarken Sendern variieren. Die genauen Preise hängen von Sender, Sendezeit und Reichweite ab.

Gibt es Mindestbudgets für TV Werbung?

Einige Sender haben Mindestbuchungsvolumina, die je nach Sender und Zeitpunkt variieren können. Allerdings gibt es auch flexible Angebote für kleinere Budgets, insbesondere bei lokalen Sendern oder Off-Peak-Zeiten.

Wie lange dauert die Produktion eines TV-Spots?

Die Produktion kann je nach Komplexität zwischen 2 Wochen und 2 Monaten dauern. Faktoren wie Drehorte, Spezialeffekte und Genehmigungen können die Produktionszeit beeinflussen.

Welche Alternativen gibt es zu klassischen Werbespots?

Alternativen sind Sponsoring, Product Placement, Programmatic TV Advertising und interaktive Werbeformate. Diese können oft kosteneffizienter sein und höhere Engagement-Raten erzielen.

Was ist Programmatic TV Advertising?

Programmatic TV Advertising ermöglicht die automatisierte Buchung von Werbeplätzen in Echtzeit, basierend auf Datenanalyse und Zielgruppensegmentierung, was zu einer höheren Effizienz führt.

Kann ich TV Werbung mit Online-Kampagnen verknüpfen?

Ja, eine Cross-Media-Strategie kombiniert TV Werbung mit Online- und Social-Media-Kampagnen, um die Reichweite zu erhöhen und Synergieeffekte zu nutzen.

Wie messe ich den Erfolg meiner TV-Werbung?

Durch Tracking-Tools wie Unique Response Codes, spezifische Landingpages oder die Analyse von Anrufvolumenund Verkaufszahlen während der Kampagne können Sie die Effektivität messen.

Welche rechtlichen Vorgaben muss ich beachten?

Es gelten gesetzliche Werberichtlinien, die Inhalte zu Alkohol, Tabak, Pharmazeutika und jugendgefährdenden Inhalten regeln. Die Einhaltung wird von der RTR und dem Werberat überwacht.

Kann ich regionale TV-Werbung schalten?

Ja, viele Sender bieten regionale Werbefenster an, sodass Sie Ihre Werbung in bestimmten geografischen Gebietenausstrahlen können, was besonders für lokale Unternehmen interessant ist.

Wie beeinflusst die Spotlänge die Werbewirkung?

Während längere Spots mehr Raum für Informationen bieten, können kürzere Spots durch höhere Frequenz und Prägnanz ebenso effektiv sein. Eine Kombination verschiedener Spotlängen kann die Aufmerksamkeit erhöhen.

Was ist Split-Screen-Werbung?

Bei der Split-Screen-Werbung wird der Bildschirm geteilt, sodass Werbung und Programm gleichzeitig sichtbar sind. Dies ist kosteneffizient und behält die Aufmerksamkeit der Zuschauer während des Programms.

Gibt es Förderungen für TV-Werbung?

Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen oder Subventionen für mediale Kommunikation und Werbekampagnen von staatlichen Stellen oder Branchenverbänden erhalten.

Wie kann ich die Kosten für TV Werbung reduzieren?

  • Verhandeln Sie Rabatte bei Mengenbuchungen.
  • Nutzen Sie gemeinschaftliche Werbespots mit Partnerunternehmen.
  • Buchen Sie Off-Peak-Zeiten.
  • Setzen Sie auf Eigenproduktionen oder User-Generated Content.

Analyse von 6.000 Advertorials & 500 Medien: Wo sollte man heute platzieren?

Die Antwort ist nicht einfach. Es gilt vor allem zu berücksichtigen, welches Ziel Sie bis wann erreichen wollen, wer Ihre Zielgruppe ist und wie viel Geld Sie ausgeben können.

Wer sich für Advertorials entschieden hat, findet einen Blätterwald von Möglichkeiten vor. Etliche Agenturen, Hunderte Verlage und jeweils verschiedene Pakete ergeben Tausende Möglichkeiten. Wie Sie am schnellsten an Ihr persönliches Ziel kommen, lesen Sie hier.

Wer für wenig und mittleres Budget (bis zu 100.000 EUR) das meiste Ergebnis herausholen möchte, ist bei einer Agentur wie Wordsmattr am Besten aufgehoben. Diese beraten Sie durch jahrelange Erfahrung nach der besten Vorgehensweise je nach Ihrem Ziel. Diese Beratung ist bei seriösen Anbietern kostenfrei. Auf teure Beratung (reines Coaching) ohne Umsetzung sollte verzichtet werden. In Deutschland und Österreich zahlen Agenturen bei Verlagen im Durchschnitt 15 bis 40% weniger für Buchungen, was bei den seriösen Agenturen direkt an den Kunden weitergegeben wird.

 

 

Wie kann ich meine Ziele verfolgen?

  • Neukunden, Conversionrate und Performance
    Um diese KPIs zu stärken, sollten Sie sich eine Agentur mit dem größten Portfolio an Publishern und der meisten Erfahrung suchen. Diese haben schon aus ähnlichen Kampagnen gelernt und verstehen die Zielgruppe genau.
    Eine Agentur, die nur eine Handvoll Zeitungen und Magazine anbieten kann, muss verschiedenen Kunden oft dasselbe anbieten. Dabei passt das Medium nicht immer auf die Zielgruppe, was aber das A und O  für Neukunden und Performance ist.

 

  • SEO und Ranking
    Gute Referenzen und eine starke Redaktion sind hier der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Partnerschaft. Texte, die voll mit Keywords sind, haben vielleicht 2012 funktioniert. Mittlerweile werden diese Texte rigoros von Suchmaschinen herausgefiltert. Ein guter Redakteur versteht es, suchmaschinenoptimierte Texte zu erstellen, die hoch im Ranking sind. Gefragt ist also eine Agentur mit eigener Redaktion.

 

  • Branding und Reichweite
    Hier zählen nicht einzelne Faktoren, sondern ein gut überlegtes Gesamtkonzept. PR-Artikel, Advertorials und eine garantierte Reichweite sind hier das Erfolgsrezept, das Sie von einer professionellen Agentur erwarten können. Suchen Sie für diese Ziele bestmöglich nach einer Agentur, die sich auf Werbung im nativen Umfeld an sich spezialisiert hat und nicht nur rein PR oder Advertorials anbietet.

 

Falls Sie über €80.000,- pro Advertorial ausgeben können, sind sie oft auch direkt bei einem Verlag sehr gut aufgehoben. Diese können ein individuelles Konzept auf der Website aufbauen, das Agenturen nicht besitzen. Hier müssen Sie aber selbst sicherstellen, beim richtigen Verlag anzufragen, der Ihre Zielgruppe und deren Anforderungen genau kennt.

 

Das “Wordsmattr-Konzept”: Wie hilft mir Wordsmattr bei der Auswahl?

🎯 Gestartet wird mit der Definition des Kunden-Ziels und der Zielgruppe. Diese müssen so genau wie möglich formuliert werden, um die bestmöglichen Publisher und Platzierungen zu finden. Diese Analyse startet Wordsmattr mit der Ermittlung der besten Werbepartner aus dem Portfolio von über 500 Medien. Das passiert ohne Kosten und völlig unverbindlich.

Beim Filtern der Optionen werden Einkommen, Berufsstand, Region, Interessen und Kaufabsicht der Zielgruppen zur Entscheidung herbeigezogen. Dabei wird jedes einzelne Medium der Publisher berücksichtigt. Somit bietet Wordsmattr auch eventuelle Nischenmagazine an, die sonst übersehen werden können.

🥇 Sollten Sie ein SEO optimiertes Advertorial gebucht haben, werden für das beste Ranking und Backlinks folgende Werte als Benchmark verwendet: Sistrix Index von mindestens 0,5, Domain Authority >40 und Domain Rating >25. Citation Flow, Trust Flow und Backlinks Traffic-Entwicklung der letzten 24 Monate zieht Wordsmattr hierbei unter anderem auch als Hilfestellung herbei.

🤝 Neukunden-Kampagnen werden mit Hilfe von Traffic Kanälen und Platzierungsoptionen verglichen und analysiert. Möglichkeiten von Wordsmattr für die Positionierung der Advertorials sind Startseiten, Ressorts, Unterseiten, Newsletter aber auch Podcasts. Die Platzierung des Advertorial-Teasers spielt auch eine Rolle. Beispiele für KPIs sind hierbei CTR-Rate (mind. 0,8% der Zielgruppe) und TKP von Teasern oder durchschnittliche Aufrufe der Advertorials aus Erfahrungs-Kampagnen.

📈 All diese Informationen und Daten werden von den Success Managern bei Wordsmattr analysiert und mit Erfahrungswerten aus über 6.000 Artikeln und Kampagnen abgeglichen. Damit wird anonymisiert, aber nachhaltig von anderen erfolgreichen Kampagnen profitiert. Mit Wordsmattr nehmen Sie also eine Abkürzung, ohne zuerst aufwendiges A/B-Testing oder andere Analysetools zur Marktforschung verwenden zu müssen.

Erst jetzt können Sie sich für die Buchung entscheiden und ab hier fallen Kosten an. Bis dahin arbeitet Wordsmattr auf Zuruf und unverbindlich.

 

Fazit

Eine pauschale Antwort für “Wo soll ich platzieren?” gibt es nicht. Abhängig von Kampagnenziel und Zielgruppe, sowie Budget und den erwünschten KPIs müssen Medien genau analysiert werden.

Wordsmattr macht hier den “Blätterwald” zugänglich, indem die aufwändigen Vergleichsarbeiten kostenfrei und unverbindlich abgenommen werden. Durch Erfahrungen aus über 6.000 erfolgreichen Kampagnen kann Wordsmattr innerhalb kurzer Zeit eine optimale Strategie erstellen, die Ihnen durch Exklusivkontakten zu über 500 Verlagen auch noch bares Geld spart.

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein kostenloses Beratungsgespräch!

 


Wie viel kosten Advertorials?

Sie möchten auf Advertorials und Sponsored Posts als Teil Ihrer Marketing-Strategie setzen? Eine und kluge Entscheidung! Allerdings kommen sehr schnell Fragen nach dem Preis, der Länge, dem Thema und vielem mehr auf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich vor hohen Preisen schützen und in Zukunft nicht mehr zu viel bezahlen. Außerdem gibt es von uns die besten Tipps zum Aufbau eines Advertorials!

"Die meisten Unternehmen bezahlen heute zu viel für Advertorials. Wir haben großen Zulauf als Agentur und messen unseren Erfolg am wichtigsten Parameter: Bekommen unsere Kunden am Ende mehr heraus als sie investiert haben?" - Lukas Gehrer, Gründer wordsmattr

Wie viel kosten Advertorials?

Natürlich ist das Ganze stark abhängig von Größe, Nischenfaktor und Zielgruppe des Mediums, auf dem Sie platzieren möchten. Wir haben uns auf die Branchen Technologie, Hardware, Software, Lifestyle und Internet konzentriert und konnten in den vergangenen 9 Jahren folgende Richtwerte evaluieren. Selbstverständlich sind das nur Gradmesser und keine allgemein gültigen Angaben:

  • Nischenblog/Online Magazine < 1,5 Mio. Aufrufe / Monat = 600 bis 1200 Euro
  • Große Online Magazine/kleine Verlage > 1,5 Mio. Aufrufe / Monat = 1200 bis 3500 Euro
  • Leitmagazine/Branchenführer > 5 Mio. Aufrufe / Monat = 3500 bis 10.000 Euro
  • Leitmedien/Zeitungen > 10 Mio. Aufrufe / Monat = 10.000 bis 35.000 Euro

 

→ Zum Katalog: alle 2024-Preise von 475 Medien in Deutschland, Österreich und Schweiz

 

Wie lange sollte ein Advertorial sein?

Auch das ist abhängig, jedenfalls vom Sinn und Ziel des Advertorials. Dient der Text dem Brandingaufbau, der bloßen Reichweite, der Neukundengewinnung oder einem anderen Zweck? Dennoch spricht unsere jahrelange Erfahrung eine eindeutige Sprache:

  • Normaler Werbepost: 1500 bis 3000 Zeichen
  • Gastbeitrag mit thematischer Tiefe : 3000 bis 5000 Zeichen
  • Kurzbeitrag mit reiner Verkaufsabsicht: 500 bis 1500 Zeichen
  • Branding Advertorial / Storytelling: 1500 bis 4000 Zeichen

Fakt ist: die meisten Leser und Leserinnen lesen nicht den ganzen Text, weshalb Zwischenüberschriften und ein kompakter Text zu empfehlen sind.

 

Advertorial schreiben: die besten Tipps

Welchen Fokus möchten Sie mit Ihrer Advertorial-Kampagne legen? Wir haben die besten Tipps und die häufigsten Fehler aus 9 Jahren Advertorial-Erfahrung für Sie zusammengetragen. Wir erachten folgende Tipps für Ihre Zielgruppe und Ihren Fokus als relevant.

Ich möchte meine Marke verbessern (Branding)

Dann haben wir folgende Tipps für Sie:

  1. Wählen Sie Magazine basierend auf Unique Visitors, nicht basierend auf Pageviews aus
  2. Versuchen Sie Search Index, Domain Authority und Alexa Rank im Vorfeld zu vergleichen
  3. Vermeiden Sie Themen, die in den letzten 6 Wochen schon auf dem Magazin behandelt wurden
  4. Stecken Sie genügend Zeit in die Einleitung, sie bindet Leser. Gestalten Sie die Einleitung nicht länger als ca. 200 Zeichen.

Die häufigsten Fehler bei Branding-Advertorials

  1. Keine Langzeiteffekte auf Google wegen schlechter SI, DA und AR
  2. Advertorial ist länger als 3500 Zeichen und wird in der Regel nur überflogen
  3. Verwendung bekannter Stockbilder (wirkt billig)
  4. Headline ist länger als 50 Zeichen und wird oftmals falsch dargestellt
  5. Zu teure Platzierungen aufgrund fehlender Vergleiche

 

Ich möchte neue Kunden gewinnen (Leads)

Dann haben wir folgende Tipps für Sie:

  1. Wählen Sie Magazine basierend auf der Zielgruppe, nicht aufgrund von Reichweite
  2. Nehmen Sie sich viel Zeit für die Überschrift, alleine sie akquiriert Leser. Gestalten Sie die Headline nicht länger als 50 Zeichen.
  3. Stecken Sie genügend Kreativität in die Einleitung, sie bindet Leser. Gestalten Sie die Einleitung nicht länger als ca. 200 Zeichen.

Die häufigsten Fehler bei Lead-Advertorials

  1. Advertorial ist länger als 3000 Zeichen und wird in der Regel nur überflogen
  2. Falscher Text auf dem Call-to-Action-Button. Potenzial: Bis zu 200 % mehr Leads durch optimiertes Wording.
  3. Verwendung bekannter Stockbilder (wirkt billig).
  4. Zu teure Platzierungen aufgrund fehlender Vergleiche.

 

Ich möchte Suchmaschinenoptimierung betreiben (SEO)

Dann haben wir folgende Tipps für Sie:

  1. Versuchen Sie Search Index, Domain Authority und Alexa Rank im Vorfeld zu vergleichen.
  2. Heute spielt die DA oftmals eine größere Rolle als der SI.
  3. Vermeiden Sie die Platzierung auf sogenannten SEO-Netzwerken oder Magazinen, deren Geschäftsmodell darin besteht, SEO-Artikel zu verkaufen. Wie Sie erfolgreich SEO-Netzwerke entlarven, erfahren Sie bei uns.
  4. Vermeiden Sie Tools wie Similarweb, Ahrefs oder Kwfinder für die Recherche. Diese können verzögerte und falsche Daten enthalten.

Die häufigsten Fehler bei SEO-Advertorials

  1. Falscher und unnatürlicher Ankertext. Google wertet dies mittlerweile als negativ und kann sogar Strafen verhängen.
  2. Buchung von Seiten ohne Traffic oder Besucher (kontraproduktiv).
  3. URL wird als Ankertext gesetzt in der Hoffnung auf Relevanz.
  4. Kein Setzen von Trustlinks.
  5. Zu teure Platzierungen aufgrund fehlender Vergleiche.

Die größten Appleblogs in Deutschland*

Wie finde ich jetzt aber die richtigen Blogs und Magazine in Deutschland im Bereich Technik, Apple und Internet? Wir haben hier einmal einige der objektiv seriösesten und größten aufgelistet.

  • Apfelpage.de
  • Apfellike.com
  • Macerkopf.de
  • iPhoneblog.de
  • Appgefahren.de
  • Sir-Apfelot.de
  • Nextpit.de
  • MacLife.de
  • MacWelt.de
  • Apfelpatient.de
  • ... Kontakt zu über 100 ähnlichen Medien finden Sie bei wordsmattr.io!

*nicht gemessen an Reichweite, sondern an Seriosität und Nischenfaktor.

Die größten Technikblogs in Deutschland*

  • Inside-Digital
  • Computerwoche
  • pcWELT
  • t3n
  • Computerbase
  • Golem
  • Online Marketing
  • Basic Thinking
  • WinFuture
  • Nextpit
  • Netzwelt
  • ... Kontakt zu über 100 ähnlichen Medien finden Sie bei wordsmattr.io!

Die größten Technikblogs in Österreich und Schweiz*

  • pctipp
  • computerworld
  • onlinepc
  • computerwelt
  • trendingtopics
  • derbrutkasten
  • techandnature
  • swissitmagazine
  • ... Kontakt zu über 100 ähnlichen Medien finden Sie bei wordsmattr.io!

*nicht gemessen an Reichweite, sondern an Seriosität und Nischenfaktor.

 

→ Zum Katalog: alle 2024-Preise von 475 Medien in Deutschland, Österreich und Schweiz