Peec AI
Schlankes AI-Visibility-Monitoring aus Berlin, das besonders bei Agenturen und Multi-Brand-Setups punktet.
Features im Überblick
- Sichtbarkeits- und Erwähnungstracking über die wichtigsten Modelle
- Wettbewerbs-Benchmarking gegen frei wählbare Marken
- Prompt-Vorschläge auf Basis von Suchvolumen
- Analyse von AI-Shopping-Ergebnissen
- Länderspezifisches Tracking pro Projekt
- CSV-Export, API und Looker-Studio-Anbindung
- Agenturansicht für mehrere Marken parallel
- Sentiment: wie Modelle über die Marke sprechen
Überwachte AI-Engines
- ChatGPT
- Google AI Overviews
- Google AI Mode
- Google Gemini
- Perplexity
- Microsoft Copilot
Preise und Pläne
| Plan | Preis | Abrechnung | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Starter | 85 EUR | pro Monat | 1 Projekt, 3 AI-Modelle, wöchentliches Tracking |
| Pro | 205 EUR | pro Monat | mehr Prompts und Länder, tägliches Tracking |
| Advanced | 425 EUR | pro Monat | bis zu 5 Projekte, API-Zugang, SSO |
| Enterprise | auf Anfrage | individuell | individuelle Limits, dedizierter Support |
Jede Selbstbuchungs-Stufe enthält drei AI-Modelle. Weitere Modelle kosten je nach Modell zwischen 30 und 140 Euro pro Monat extra. Bei Jahreszahlung gibt es 15 Prozent Rabatt.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Sehr schneller Einstieg, das Dashboard ist in Minuten eingerichtet
- Europäischer Anbieter mit deutscher Rechnungsstellung
- Klare, exportierbare Reports für Kundenpräsentationen
- Starke Agenturfunktionen schon in mittleren Tarifen
Schwächen
- Reines Monitoring, kein Audit- und kein Content-Modul
- Nur drei Modelle inklusive, volle Abdeckung kostet spürbar Aufpreis
- Keine Analyse des eigenen AI-Crawler-Traffics
- Weniger Tiefe bei der Quellenanalyse als Profound
Bewertung im Detail
Screenshots
Quellen
Peec AI Preisseite · TechCrunch zum Wachstum · Scrunch: Best AEO/GEO Tools 2026
Preise und Funktionen geprüft am 2. September 2026. Anbieter ändern ihre Tarife häufig – vor dem Kauf bitte auf der Anbieter-Website gegenprüfen.
Peec AI ist Anfang 2025 in Berlin aus dem Antler-Programm heraus entstanden und hat seitdem über 1.300 Marken und Agenturen an Bord geholt, darunter Chanel und Axel Springer. Das Produkt macht eine Sache und die richtig gut: Es misst, wie sichtbar eine Marke in AI-Antworten ist, und stellt das so dar, dass man den Report ohne Nacharbeit in ein Kundenmeeting mitnehmen kann.
Genau diese Fokussierung ist Stärke und Grenze zugleich. Es gibt keine Content-Erstellung, kein technisches Audit, keine Auswertung des Bot-Traffics. Wer eine Plattform sucht, die von der Messung bis zum fertigen Text alles abdeckt, ist hier falsch. Wer dagegen ein verlässliches Messinstrument braucht und die Umsetzung ohnehin im eigenen Team oder in der Agentur macht, bekommt bei Peec das beste Verhältnis aus Aufwand und Erkenntnis.
Für deutschsprachige Unternehmen kommt ein praktischer Punkt dazu: Vertrag, Rechnung und Support laufen über eine deutsche GmbH. Das erspart Diskussionen mit der eigenen Rechtsabteilung, die bei US-Anbietern regelmäßig aufkommen. Beim Preis sollte man allerdings genau hinschauen, denn die 85 Euro im Starter-Tarif decken nur drei Modelle ab.
